Von Frau Traudel Zölffel, die schon viele wunderschöne Gedichte geschrieben hat, sind die folgenden Zeilen
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SEEMANN, DU DARFST TRÄUMEN
Ein See-Bär Weder weiß noch braun Steht immer an des Hafens Zaun Und schaut mit Sehnsucht Zu den Schiffen.
Wie war das Leben Doch viel bunter Fuhr man den Ozean Rauf und runter. Jetzt fährt er nur noch Straßenbahn.
Er sah im Leben viele Buchten, Erlebte nie der Berge Schluchten: Die Welt war groß und doch So klein.
Man traf auch den Klabautermann, Das war kein Mensch von nebenan: Er lernte Ihn zu fürchten.
Und manchmal spinnt er Seemannsgarn Er gibt dabei bestimmt Nicht an, Sind es doch seine Träume.
Einmal kommt Ein schönes Schiff: Das nimmt ihn Dann ganz sicher mit Auf seine Letzte Reise.
Traudel Zölffel |

Aquarell: Traudel Zölffel
Der Wind, der Wind: das himmlische Kind
Hilf mir doch den Wind verstehen,
Der die Wellen treibt voran.
Unermüdlich bläst er heute:
Zeigt uns deutlich, was er kann.
Möwe wird ihm zur Gespielin,
Sand dringt in die Augen ein,
Doch der Kopf wird immer klarer.
Sag, was könnte schöner sein.
Auf und ab wie kleine Schachteln
Ziehen Schiffe dort vorbei.,
Ich bin froh, dass ich nicht drauf bin
Gäbe schnell das Essen frei.
Und da ist auch noch das Rauschen, Bersten:
Wellen brechen ihren Kamm.
Lass dich ein auf diese Klänge:
Der Sirenen Lockgesang.
Traudel Zölffel
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Sturm Traudel Zölffel
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Foto: Courtesy of: www.modelboatmayhem.co.uk.
.......................... ich ahn' ein wenig Hölle
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